|
Am 27.11.2011 war es soweit der zweite Kampftag der Oberliga Nord-Ost der Männermannschaften, wurde in Berlin Kladow ausgetragen. Die Kampfgemeinschaft Treuenbrietzen-Ludwigsfelde war ebenfalls wieder dabei. Nachdem sie noch in diesem Jahr aus der Landesliga gekommen waren, waren die Kämpfer heiß darauf sich in der höheren Liga zu messen. Ein Aufstieg in die Regionalliga stand zwar nicht zur Debatte, denn dafür kommt nur der Erstplatzierte in Frage. Aber schon am ersten Kampftag am 10.09.11, hat die KG durch Können und Einsatzwillen bestochen und vorläufig, einen für den ersten Einsatz in der höheren Liga respektablen dritten Platz erreicht. Es galt, diese gute Leistung zu halten. Die einzigen Mannschaften, die den märkischen Sportlern ernsthaft gefählich werden konnten, war der zweite brandenburger Verein, der spätere erstplatzierte SV Motor Babelsberg, der sich mit Startern aus Bundes- und Regionalliga und mit ausländischen Kämpfern verstärkt hatte und die Auswahl des Landes Mecklenburg-Vorpommern die eine sehr respektable Leistung abgeliefert haben. Letztendlich war es so, dass Treuenbrietzen-Ludwigsfelde den dritten Platz unter acht Mannschaften erreichte und damit alle Berliner Mannschaften auf die entsprechenden Plätze verwies. Trotzdem sie Kladow zwei Mal besiegt hat und die höhere Punktzahl erreichte, wurde Kladow zweiter Dritter. Dank der Sponsoren, den BIG Behrens Ingenierurbüro GmbH aus Treuenbrietzenen, sowie der Gaststätte Treffpunkt und harter Arbeit im Dojo wurde eine starke Mannschaft geformt, die auch außerhalb der Tatami zu einem freundschaflichem Geflecht zusammengewachsen ist. Besonders gute Leistungen haben Steven Höhne, Klaus Perlet, Adrian Kolberg und Matthias Lehmann gezeigt, das gleiche gilt für Fremdstarter, wie Henry Glock, Carsten Schreier aus befreundeten Vereinen. Der Pokal bekommt einen Ehrenplatz in der Sammlung und soll auch Motivation für die kleinen Judoka sein, wenn sie sehen, was ihre Übungsleiter auch überregional leisten.
|